<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Reinhold Hemker l Nah bei den Menschen!</title>
	<atom:link href="http://www.reinhold-hemker.de/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.reinhold-hemker.de</link>
	<description>fair, sozial, ökologisch, global</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Jul 2010 13:41:59 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Sterben und Tod am Ende des irdischen Lebens</title>
		<link>http://www.reinhold-hemker.de/?p=433</link>
		<comments>http://www.reinhold-hemker.de/?p=433#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche & Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne Martin Frohnhöfer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reinhold-hemker.de/?p=433</guid>
		<description><![CDATA[Lieber Martin, wohl alle haben an Dich am Sonntagnachmittag beim Ökumenischen Gottesdienst auf der Freilichtbühne gedacht. Ich hatte bei der Begrüßung darauf hingewiesen, dass Du leider wegen einer Erkrankung nicht teilnehmen konntest.
Gemeinsam mit Pfarrer Hagemann habe ich dann versucht im ökumenischen Sinne, so wie Du es immer getan hast, fröhlich mit Blick auf konkrete Ereignisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Lieber Martin, wohl alle haben an Dich am Sonntagnachmittag beim Ökumenischen Gottesdienst auf der Freilichtbühne gedacht. Ich hatte bei der Begrüßung darauf hingewiesen, dass Du leider wegen einer Erkrankung nicht teilnehmen konntest.</p>
<p class="MsoNormal">Gemeinsam mit Pfarrer Hagemann habe ich dann versucht im ökumenischen Sinne, so wie Du es immer getan hast, fröhlich mit Blick auf konkrete Ereignisse durch den Gottesdienst zu führen. Wir nutzten dazu ein Motto für die Fußball-WM „ Ke Nako“(=Es ist Zeit) und „Celebrate humanity“ (=Feiert Menschlichkeit)., um das christliche Verständnis von Versöhnung zu vermitteln. Der Hinweis auf das Wirken von Nelson Mandela und Desmond Tutu in der Zeitung von Brot für die Welt zur WM half uns dabei.</p>
<p class="MsoNormal">Bevor ich in Deine Heimatgemeinde nach Reckenfeld fuhr, habe ich mich mit Deiner neuen Kolumne „Grenzfall Sterbehilfe“ beschäftigt. Bis zum frühen Nachmittag war ich auf dem Ökumenischen Gemeindefest der Katholischen Kirchengemeinde St.Dionys und der Evangelischen Kirchengemeinde Jakobi. Ich hatte Gelegenheit, mit Mitgliedern des dortigen Hospizvereins zu sprechen über Themen wie Vollmacht und Betreuungs- und Patientenverfügung. Dabei wurde mir einmal wieder klar, dass wir als Christen mit unseren eigenen Wertvorstellungen immer grundsätzliche Überlegungen zum Leben und zum Sterben vermitteln können.</p>
<p class="MsoNormal">Ausgehend vom Lehrtext am Karfreitag dieses Jahres machen wir deutlich, welche Dimensionen im Blick auf Leben und Tod für uns eine Rolle spielen. Da heißt es im 2.Korintherbrief 4,10:“ Wir tragen allezeit das Sterben Jesu an unserem Leibe, damit auch das Leben Jesu an unserem Leibe offenbar werde.“</p>
<p class="MsoNormal">Bei allen biblischen Befunden, so auch schon beim Propheten Hesekiel 37, 1-12 wird deutlich, dass für uns glaubende Christen das Sterben und der Tod nur ein Übergang in die Welt Gottes ist, die wir in der Zeit des irdischen Daseins (noch) nicht erfassen können.</p>
<p class="MsoNormal">Darum ist es wichtig, dass wir uns unsere christlichen Überzeugungen immer bewusst machen müssen, wenn wir uns mit den Themen beschäftigen, die Du in der Kolumne mit allen praktischen Bezügen ansprichst.</p>
<p class="MsoNormal">Ich möchte noch einen Aspekt hinzufügen. Die gesundheitlichen Betreuungsmaßnahmen, die<span> </span>in Deutschland und in allen anderen reichen Ländern in der letzten Phase der irdischen Existenz angewandt werden können, sind nach wie vor für die Mehrheit der Menschen in den armen Ländern nicht möglich.</p>
<p class="MsoNormal">Als ich mich vor einigen Wochen daran machte, die ersten Sätze für meine persönliche Patientenverfügung zu formulieren, merkte ich, dass mich nicht nur meine persönliche Situation und meine Lebensperspektiven beschäftigten. Ich dachte immer wieder auch an die Lebenssituation anderer Menschen besonders in so genannten Entwicklungsländern.</p>
<p class="MsoNormal">Ich hoffe, dass jeder, der sich mit dem Thema beschäftigt, nicht nur an sich und nahe Angehörige und Freunde denkt, sondern alle Aspekte, die wir beide im Blick haben bedenkt.</p>
<p class="MsoNormal">Dabei kann auch die Aussage in Psalm 62,7 helfen:“ Gott ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schatz, dass ich nicht fallen werde.“ Das gilt für das ganze irdische Leben und danach.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reinhold-hemker.de/?feed=rss2&amp;p=433</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dunkle Seiten sind überall &#8211; Die Bibel beschreibt die Sündhaftigkeit des Menschen</title>
		<link>http://www.reinhold-hemker.de/?p=421</link>
		<comments>http://www.reinhold-hemker.de/?p=421#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche & Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne Martin Frohnhöfer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reinhold-hemker.de/?p=421</guid>
		<description><![CDATA[Reaktion auf die aktuelle Kolumne von Martin Frohnhöfer.
Der Mensch ist gut und böse zugleich. An diesen Satz muss ich immer denken, wenn Menschen sich über schlimme Dinge beklagen, die auf böses Handeln von Menschen zurück zu führen sind. Unser Religionslehrer auf dem Gymnasium Arnoldinum, das ich 9 Jahre bis zum Abitur besucht habe, hat diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reaktion auf die aktuelle Kolumne von Martin Frohnhöfer.</p>
<p>Der Mensch ist gut und böse zugleich. An diesen Satz muss ich immer denken, wenn Menschen sich über schlimme Dinge beklagen, die auf böses Handeln von Menschen zurück zu führen sind. Unser Religionslehrer auf dem Gymnasium Arnoldinum, das ich 9 Jahre bis zum Abitur besucht habe, hat diesen Satz immer wieder gesagt, wenn wir biblische Geschichten besprochen haben, in denen die Sündhaftigkeit des Menschen deutlich wurde.<br />
Daran und an die Aussagen des Apostels Paulus im 1.Timotheusbrief, Kapitel 1,12-17 musste ich denken, als ich gestern Abend Deine neue Kolumne las.<br />
Paulus spricht in diesem Abschnitt im Brief an Timotheus auch von seinem eigenen Fehlverhalten insbesondere in der Zeit vor seiner Bekehrung. Dabei wird aber auch klar, dass es die Denkweisen und die Verhältnisse in seinem Umfeld waren, die ihn zum Verfolger derjenigen werden ließen, die dann unter seiner Grausamkeit leiden mussten.<br />
Bei denen, die Frauen, aber auch Kinder zur Prostitution zwingen und sie oft auch noch gnadenlos misshandeln, ist die Triebfeder meistens grenzenlose Gier nach Bereicherung und auch Machtgier, die Lust an Unterdrückung von Menschen. Und fast immer nutzen sie die Armut und oft auch die Ahnungslosigkeit der Betroffenen aus.<br />
Leider werden große Veranstaltungen wie jetzt die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika immer wieder dazu benutzt, die, wie es oft im ökonomischen Sprachstil gesagt wird, Angebotsseite im Sexgewerbe zu erweitern. Denn, wo viele Menschen, vor allem Männer in einer sexualisierten Gesellschaft massenhaft zusammen kommen, steigt die Nachfrage nach sexueller Befriedigung. Und das geschieht leider auch massenhaft im Rahmen von Zwangsprostitution . Es darf aber auch nicht übersehen  werden, dass es gerade in Entwicklungsländern eine massenhafte Armutsprostitution gibt. Ich habe es selbst im Rahmen von Begegnungsprogrammen mit kirchlichen Partnern erlebt, wie Frauen berichtet haben, dass sie zur Prostitution gekommen sind, weil sie sonst kein Geld für den Lebensunterhalt ihrer Kinder und ihrer Familien bekommen konnten. Oft waren es sogar Eltern, die ihre Töchter in die Städte schickten mit dem Ziel, durch Prostitution Geld zu beschaffen.<br />
Es ist gut, dass Du die Fußball-WM und die Berichterstattung aus dem Vatikan zum Anlass genommen hast, die Sündhaftigkeit derjenigen anzuprangern, die vor allem jungen Frauen fürchterliche Gewalt antun. Ja- und es wichtig, dass auf diejenigen hingewiesen, die das böse Geschäft erst ermöglichen, weil sie für die sexuellen Dienstleistungen bezahlen.<br />
Wir können als Christen, lieber Martin, nur immer wieder darauf verweisen, dass Jesus Christus die Alternativen zum Bösen aufgezeigt hat so wie es der Wochenspruch aus dem Lukasevangelium, Kap.19,10 zum Ausdruck bringt, mit dem ich gestern die Gottesdienstgemeinde in Lotte begrüßt habe :“ Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren.“ Wir müssen bei dieser Suche täglich neu dabei helfen.<br />
Ich nutze das Großereignis in Südafrika jeden Tag dazu, indem ich auf die positiven Aktivitäten anlässlich der WM verweise und aktiv mitwirke z. B. bei der Aktion der Hilfswerke wie Brot für die Welt und Misereor wie“ Fair pay for fair play“.<br />
Vielleicht nutzen wir das dafür bereit gestellte Material ja bei unserem gemeinsamen Gottesdienst auf der Freilichtbühne. Ich könnte dann auch einiges von meinen positiven  Erfahrungen der letzten Wochen beitragen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reinhold-hemker.de/?feed=rss2&amp;p=421</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Horst Köhler konnte den Druck nicht mehr aushalten</title>
		<link>http://www.reinhold-hemker.de/?p=410</link>
		<comments>http://www.reinhold-hemker.de/?p=410#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche & Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches Engagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reinhold-hemker.de/?p=410</guid>
		<description><![CDATA[„Horst Köhler hat die politische Verantwortung für das Wohl aller Menschen aus seinem christlichen Glauben heraus wahrgenommen.“ Das sagte der amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland(EKD) Nikolaus Schneider in einem Interview.
Ich habe den zurückgetretenen Bundespräsidenten insbesondere bei seinem engagierten Eintreten für die Menschen auf dem afrikanischen Kontinent auch so wahrgenommen .Seine Initiative „Partnerschaft mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Horst Köhler hat die politische Verantwortung für das Wohl aller Menschen aus seinem christlichen Glauben heraus wahrgenommen.“ Das sagte der amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland(EKD) Nikolaus Schneider in einem Interview.</p>
<p>Ich habe den zurückgetretenen Bundespräsidenten insbesondere bei seinem engagierten Eintreten für die Menschen auf dem afrikanischen Kontinent auch so wahrgenommen .Seine Initiative „Partnerschaft mit Afrika“ war ein Versuch, einen echten Dialog auf Augenhöhe zu führen, was insbesondere von uns Vertretern von Nichtregierungsorganisationen anerkannt wurde, die dort engagiert sind.</p>
<p>Horst Köhler hat das Doppelgebot der Liebe sowohl im Inland wie auch weltweit immer in den Mittelpunkt seines Denken und Handelns gestellt. Auch hat er oft betont, dass die Organisationen wie die Weltbank, für die er früher gearbeitet hat, mit ihren früheren Konzepten besonders der Masse der Armen in Entwicklungsländern geschadet haben. In seiner Funktion als Bundespräsident hat er darum einen wichtigen Beitrag dafür geleistet, dass die Konzepte für die Entwicklungszusammenarbeit im Sinne der Milleniumsziele reformiert wurden. Das hat vielen nicht gepasst und man sprach oft von einer Einmischung in die Aufgaben der Fachleute in den mit Entwicklungszusammenarbeit befassten Ministerien.</p>
<p>Es mag sein, dass er manche Aussagen nicht immer glücklich gewählt hat besonders dann, wenn er sich frei und spontan wie bei dem letzten Radiointerview zu Afghanistan geäußert hat.</p>
<p>Alles, was er sagte, war ehrlich und verständlich auch für Menschen, die nicht immer direkt mit Politik zu tun haben.</p>
<p>Er hat auch die Gesetzesvorlagen, die im Bundestag verabschiedet wurden, immer sehr intensiv prüfen lassen und seine Entscheidungen ausgewogen getroffen. Wenn er, wie bei der fragwürdigen Auflösung des Bundestages im Jahre 2005 sehr skeptisch war , hat er das auch zum Ausdruck gebracht.</p>
<p>Schon kurz nach seiner ersten Wahl zum Bundespräsidenten wurde deutlich, dass er kein Befehlsempfänger derjenigen war, die ihn zum Bundespräsidenten vorgeschlagen und dann auch gewählt hatten. Die Positionen derjenigen, die im Sinne neoliberaler Konzepte agierten, stellte er mit großer Kompetenz infrage.</p>
<p>Und so wurde mehr und mehr klar, dass auch die Medien bald das Infragestellen seiner Amtsführung unterstützten. Auch schon vor seiner Wiederwahl war die Stimmung bei denen, die seine Wahl unterstützten sehr stark abgekühlt.</p>
<p>Ich hatte Konflikte und eine Ausweitung des Abkochens schon lange erwartet. Deswegen wundern mich einige der Leserbriefe, die ein großes Verständnis für Horst Köhler zum Ausdruck bringen und die „Hintermänner, die Druck ausübten“ kritisieren, nicht.</p>
<p>Ich hoffe, dass Horst Köhler sich weiterhin nun als unabhängig engagierter Christ engagiert und nicht mehr denjenigen ausgeliefert ist, die aus parteitaktischen Gründen und Eigeninteresse das Amt des Bundespräsidenten und den Christenmenschen beschädigt haben.</p>
<p>Horst Köhler hatte und hat das Vertrauen der Mehrheit der Menschen nicht nur in Deutschland. Das konnten und können diejenigen, die sich von ihm abgesetzt haben , nicht verhindern.</p>
<p>Lieber Martin. Ich bin im Augenblick fast jeden Tag für Aktionen zur Fußball-WM im Einsatz. Da sind natürlich Südafrika und der afrikanische Kontinent mit allen thematischen Facetten immer im Gespräch. Und nicht nur einmal wurde ich auf die Aktivitäten von Horst Köhler angesprochen, die ich schon erwähnt habe. Wir sollten als freie Christenmenschen genau wie er immer die Menschen in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns stellen.</p>
<p>Vielleicht können wir in Reckenfeld ja auch einmal eine gemeinsame Aktion für Afrika Aktion machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reinhold-hemker.de/?feed=rss2&amp;p=410</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spaltung der Christenheit ist unbiblisch  &#8211;  Es gibt nur  e i n e große christliche Gemeinschaft</title>
		<link>http://www.reinhold-hemker.de/?p=405</link>
		<comments>http://www.reinhold-hemker.de/?p=405#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche & Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchliches Engagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reinhold-hemker.de/?p=405</guid>
		<description><![CDATA[Der Abschnitt im Neuen Testament, der auf den heutigen Predigttext am Sonntag Exaudi folgt, ist mit „ Mahnung zur Einheit“ überschrieben. Die Aussagen von Paulus in Eph.4,1-6 sind so eindeutig, dass alle Bemühungen und Beschlüsse von Kirchenvertretern, die die Spaltung der christlichen Gemeinschaften in Form unterschiedlicher Kirchen als unbiblisch und damit unchristlich zu bezeichnen sind.
Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der Abschnitt im Neuen Testament, der auf den heutigen Predigttext am Sonntag Exaudi folgt, ist mit „ Mahnung zur Einheit“ überschrieben. Die Aussagen von Paulus in Eph.4,1-6 sind so eindeutig, dass alle Bemühungen und Beschlüsse von Kirchenvertretern, die die Spaltung der christlichen Gemeinschaften in Form unterschiedlicher Kirchen als unbiblisch und damit unchristlich zu bezeichnen sind.</p>
<p class="MsoNormal">Wie seit Jahren war ich wieder mit einer Gruppe auf dem Jakobsweg diesmal von Dortmund<span> </span>nach Wuppertal-Beyenburg unterwegs. Meine Frau Kerstin hatte das Programm mit Andachten in Kirchen oder unter freien Himmel einmal in der Nähe eines Mahnmals vorbereitet. Niemand, egal ob evangelisch, katholisch oder konfessionslos fragte danach, ob die Kirche katholisch oder evangelisch war. Es zählte die gemeinsame Besinnung, die Begegnung mit den Menschen vor Ort, die Gespräche unterwegs und das Erlebnis beim Wandern und die Freude an der Schöpfung. Es gab die Einheit untereinander.</p>
<p class="MsoNormal">Wir verfolgten natürlich auch die Berichterstattung über den 2. Ökumenischen Kirchentag morgens im Radio oder im Fernsehen bzw. am Samstag in der Presse. Einer in der Gruppe sagte einmal :“Die sollen endlich aufhören die Trennung aufrecht zu erhalten. Wer will das eigentlich noch?“</p>
<p class="MsoNormal">Ich habe seit vielen Jahren immer wieder die Vielfalt in der Einheit erlebt. Ich habe seit Jahren immer wieder die Hostie bei katholischen Eucharistiefeiern bekommen, also gemeinsam kommuniziert. Es gibt m.E. nur den Weg des praktischen Miteinanders, der dann zur ökumenischen Einheit in der Hinsicht führt, wie es im Neuen Testament beschrieben wird.</p>
<p class="MsoNormal">Wir können in der jeweiligen Situation in unserer kirchlichen Praxis den Boden für diese Entwicklung vorbereiten. Bei der Vorbereitung einer kirchlichen Trauung mit einem katholischen Mann und einer evangelischen Frau habe ich vor einigen Wochen wieder einmal gemerkt, wie wichtig es ist, dass wir die biblische Botschaft von der Einheit im Glauben ganz ernst nehmen. Die dogmatischen von Menschen festgelegten Unterschiede sind nicht das, was die Menschen zum Beispiel im Blick auf die Gründung einer Familie und die Erziehung ihrer Kinder interessiert. Aber das, was ich z.B. über Aussagen wie im Epheserbrief vermitteln kann, interessiert die Menschen und beim Verständigungsprozess.</p>
<p class="MsoNormal">Ich träume manchmal davon, dass unsere großen Hilfswerke sich nicht nur abstimmen bei ihren Diensten für die Menschen in aller Welt, sondern in gemeinsamen Organisationen den christlichen Auftrag und Dienst in der Welt versehen. Das wäre echte Ökumene. Wahrscheinlich würde vieles auch noch ökonomischer. Lasst uns von einer besseren Ökumene und Ökonomie träumen. Vielleicht werden sie einmal Wirklichkeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reinhold-hemker.de/?feed=rss2&amp;p=405</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lieber Martin,&#8230;</title>
		<link>http://www.reinhold-hemker.de/?p=403</link>
		<comments>http://www.reinhold-hemker.de/?p=403#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche & Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne Martin Frohnhöfer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reinhold-hemker.de/?p=403</guid>
		<description><![CDATA[Reaktion auf die aktuelle Kolumne von Martin Frohnhöfer.
&#8230;von Mensch zu Mensch antworte ich Dir jetzt, nachdem ich mich nach mehrmaligem Lesen der Kolumne“ Gottes Geist landen lassen „auch ohne vorgeschriebene kirchliche Landebahn“ ökumenisch auf den Weg begeben habe.
In Verbindung mit dem Artikel „Loderne Flamme als Symbol“ bringt sie die Leserinnen und Leser zum Pfingstfest auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reaktion auf die aktuelle Kolumne von Martin Frohnhöfer.</p>
<p>&#8230;von Mensch zu Mensch antworte ich Dir jetzt, nachdem ich mich nach mehrmaligem Lesen der Kolumne“ Gottes Geist landen lassen „auch ohne vorgeschriebene kirchliche Landebahn“ ökumenisch auf den Weg begeben habe.</p>
<p>In Verbindung mit dem Artikel „Loderne Flamme als Symbol“ bringt sie die Leserinnen und Leser zum Pfingstfest auf den Weg zum besseren Verstehen von Pfingsten.</p>
<p>Beim Lesen erinnerte ich mich an den gerade in Bremen stattgefundenen Evangelischen Kirchentag, der überall nur so konfessionsübergreifend und bunt strahlte, als ob es autoritäre Kirchenstrukturen nicht gäbe.</p>
<p>Alle, die das erlebt haben, freuen sich schon jetzt auf den nächsten Ökumenischen Kirchentag, der im nächsten Jahr im Mai in München stattfindet: Eine wichtige Station auf dem Weg zur Ökumene (=bewohnter Erdkreis).Der Geist von Pfingsten. Den wir heilig (= gottbezogen und überall gegenwärtig) nennen, lässt sich nicht durch weltliche, obrigkeitsorientierte Dekrete in enge Bahnen lenken.</p>
<p>Das wird mir auch in Berlin immer wieder deutlich, wenn ich Besuchergruppen in den Andachtsraum im Bundestag begleite und die wahrhaft ökumenische, religionsübergreifende Gestaltung dieses beeindruckenden Raumes und seine Nutzung u.a. für christliche Morgenfeiern erläutere.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn wir einmal dort gemeinsam eine solche Morgenfeier gestalten und auch am Gebetsfrühstück, das immer am Freitag in den Sitzungswochen von 8.00 – 9.00 Uhr in der Parlamentarischen Gesellschaft stattfindet,  teilnehmen könnten. Natürlich ist diese beeindruckende Veranstaltung ökumenisch. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus allen 5 Fraktionen des Bundestages.</p>
<p>Jeder von uns gibt im Wechsel jeweils einen Impuls für das Gespräch. Das kann ein Bibeltext, eine Geschichte mit religiösem Bezug, ein persönliches Erlebnis, etc. sein.</p>
<p>Die Morgenfeiern und das Gebetsfrühstück machen uns „Christen im Parlament“, wie wir uns nennen, Mut auch im Kampf gegen das Abspringen, wie Du es nennst.</p>
<p>Dieses Abspringen, bzw. nicht einmal das einspringen und der Auszug von Engagierten ist mittlerweile ein gefährliches gesellschaftliches Phänomen geworden.</p>
<p>Alle konstruktiv auf bürgerschaftliches Engagement für andere und die Gesamtgesellschaft ausgerichteten Organisationen und Institutionen leiden darunter. Das hat auch zur Folge, dass diejenigen, die Du Funktionäre nennst, immer mehr bei ihrem Engagement belastet werden.</p>
<p>Und immer mehr Menschen richten Denken und Handeln auf das Eigenwohl aus und orientieren sich nicht mehr am Gemeinwohl.</p>
<p>Der in der Bibel im Neuen Testament beschriebene Geist von Pfingsten wird immer weniger wahrgenommen.</p>
<p>Der Pfingstgeist ist von Offenheit geprägt, er lenkt die Menschen zu Eigenverantwortung und Solidarität. Er verhindert das, was ich in meiner politischen Arbeit  Eigeninteressse, isoliertes, destruktives Handeln und Ellenbogenmentalität nenne.</p>
<p>Lieber Martin, Du hast von Mensch zu Mensch nicht nur mir wieder den Blick geöffnet und gelenkt auf wichtige Fragestellungen, die im Sinne des Heiligen Geistes weit über den weltlich-kirchlichen Horizont hinausgehen. Das denke und sage heute nicht nur ich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reinhold-hemker.de/?feed=rss2&amp;p=403</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Geist von Pfingsten hört nie auf</title>
		<link>http://www.reinhold-hemker.de/?p=399</link>
		<comments>http://www.reinhold-hemker.de/?p=399#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche & Glauben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reinhold-hemker.de/?p=399</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Du die Rosen in Rom regnen siehst, sind Kerstin und ich mit alten Freunden, die wir vor Jahren in Simbabwe kennen gelernt haben, in Gronau. Wir betreuen wahrscheinlich mit ihnen und einem jungen Mann aus Ruanda, der in Reckenfeld wohnt, den EINE-Welt Stand mit dem Schwerpunkt Fair play for Fair Life aus Anlass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wenn Du die Rosen in Rom regnen siehst, sind Kerstin und ich mit alten Freunden, die wir vor Jahren in Simbabwe kennen gelernt haben,<span> </span>in Gronau. Wir betreuen wahrscheinlich mit ihnen und einem jungen Mann aus Ruanda, der in Reckenfeld wohnt, den EINE-Welt Stand mit dem Schwerpunkt Fair play for Fair Life aus Anlass der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Der Pfingstsonntag wird von Kirchengemeinden nach den Gottesdiensten und Messen ab 12.00 Uhr immer ökumenisch mit besonderen Themen seit der Landesgartenschau im Jahr 2004 im dem internationalen Begegnungsbereich Oase gestaltet.</p>
<p class="MsoNormal">Das Auftreten aller Beteiligten dokumentiert die Aufbruchsstimmung der Christen, die ihren Blick in alle Welt richten und im Sinne der Pfingstbotschaft an die, wie Du es nennst, Geburt der Kirche erinnern.</p>
<p class="MsoNormal">Wir tun das diesmal mit dem Blick zum afrikanischen Kontinent. Es wird sehr bunt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Denn es werden Aktivisten aus verschiedenen Ländern da sein. Wir werden in der Oase an einem Ort sein wie damals die Menschen, die das Pfingstwunder erlebten. Wie damals werden wir einen Beitrag leisten für die Verständigung der Menschen untereinander.</p>
<p class="MsoNormal">Nicht weit von der Oase entfernt war noch vor einigen Jahren die deutsch-holländische Grenze. Der Weg zur Einheit, wie sie in der Apostelgeschichte im 2. Kapitel visionär als</p>
<p class="MsoNormal">Wunder beschrieben wird, ist bezogen auf Holland und Deutschland weiter fortgeschritten als noch vor Jahren, als ich als junger Pfarrer beim Besuch der Partnergemeinde in Losser noch den Grenzschlagbaum nach einer Kontrolle passieren musste.</p>
<p class="MsoNormal">Natürlich ignorieren wir als Christen nicht die dunklen Seiten im Leben der Menschen und die Sünden, die auch in den großen Organisationen von Menschen begangen werden. Genau wie Dich machen mich die Taten traurig und ich bin betroffen angesichts der negativen Folgen für uns Christen, die sich für das Gute weltweit einsetzen.</p>
<p class="MsoNormal">Aber wir wissen eben auch, dass das, was Pfingsten ausmacht, irgendwo in der Welt jeden Tag neu geschieht. Du wirst davon in Rom gemeinsam mit 13 Leuten aus Reckenfeld etwas mitbekommen, ich werde in Gronau bei aller Anstrengung beim Verkauf, der Informationsvermittlung und den Diskussionen neue Impulse vermittelt durch Menschen aus aller Welt bekommen.</p>
<p class="MsoNormal">Der Lehrtext für den morgigen Pfingstsonntag ist aus 1.Thess.2,13. Paulus schreibt: Wir danken Gott ohne Unterlass dafür, dass ihr das Wort der göttlichen Predigt, das ihr von uns empfangen habt, nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Gottes Wort, das in euch wirkt, die ihr glaubt.</p>
<p class="MsoNormal">Ich wünsche Dir und Deinen Begleitern einen guten Geist in Eurer Gemeinschaft und neue Kraft für den Einsatz im Sinne der Botschaft, die mit dem Pfingstereignis vermittelt wurde und wird, wie es schon in Sacharja 4,6 zum Ausdruck kommt: Es soll nicht Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reinhold-hemker.de/?feed=rss2&amp;p=399</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Senioren Experten Service sehr gefragt &#8211; Dr. Reinhold Hemker sucht Interessenten</title>
		<link>http://www.reinhold-hemker.de/?p=389</link>
		<comments>http://www.reinhold-hemker.de/?p=389#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reinhold-hemker.de/?p=389</guid>
		<description><![CDATA[Nach den Schulungsmaßnahmen im von den Kurden geprägten Nordirak und des Berichtes darüber in dieser Zeitung, gibt es immer wieder Nachfragen zu den Bedingungen und dem Umfang des möglichen Einsatz von Experten. Dr. Reinhold Hemker verweist darum jetzt auch öffentlich auf die Möglichkeiten des so genannten Senior Experten Service(SES).
Der SES ist eine Stiftung der Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Nach den Schulungsmaßnahmen im von den Kurden geprägten Nordirak und des Berichtes darüber in dieser Zeitung, gibt es immer wieder Nachfragen zu den Bedingungen und dem Umfang des möglichen Einsatz von Experten. Dr. Reinhold Hemker verweist darum jetzt auch öffentlich auf die Möglichkeiten des so genannten Senior Experten Service(SES).</p>
<p class="MsoNormal">Der SES ist eine Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit, die als gemeinnützige Gesellschaft mit ehrenamtlich tätigen Experten die beruflich-fachliche Ausbildung, Fortbildung und Qualifizierung von Fach- und Führungskräften im In-und Ausland fördert. Schwerpunkte sind technische und wirtschaftliche Bereiche.</p>
<p class="MsoNormal">So war Dr. Hemker bei seinem letzten Einsatz im Nord-Irak im Auftrag des Auswärtigen Amtes vermittelt von der Nichtregierungsorganisation Arbeitsgruppe für Fachkräfte und Entwicklung (AGEF) eingesetzt für die Vermittlung von Organisationswissen im staatlichen und wirtschaftlichen Bereich an Mitglieder des kurdischen Regionalparlamentes.</p>
<p class="MsoNormal">Aufgrund der zahlreichen Anfragen aus der Region bietet Dr. Hemker jetzt interessierten Fachleuten<span> </span>an, Möglichkeiten für einen Einsatz über den SES zu vermitteln.</p>
<p class="MsoNormal">Er macht dabei deutlich, dass die Tätigkeit der Senior Experten auf eine zeitnahe pragmatische Hilfe vor Ort ausgerichtet sein soll. Dabei steht Anleitung zur Selbsthilfe immer im Vordergrund, in der Regel in Verbindung mit der Lösung akuter Probleme. Dazu, so das viele Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit aktive ehemalige Parlamentsmitglied, müssten auch oft finanzielle Lösungen gefunden werden.</p>
<p class="MsoNormal">Bisher sind schon mehr als 8000 aus dem aktiven Berufsleben ausgeschiedene Experten erfasst, die ihre Arbeitskraft unentgeltlich zur Verfügung stellen. Für die Auswahl der Experten sind neben beruflicher Erfahrung, Gesundheit,<span> </span>Sprachkenntnissen und möglichst<span> </span>Auslandserfahrung auch wirtschaftliche Unabhängigkeit und die Fähigkeitz zur Anpassung an die am Einsatzort gegebenen Bedingungen maßgebend.</p>
<p class="MsoNormal">Für den jeweiligen Experten bzw. die Expertin entstehen keine Kosten. Für die Unterbringung im Einsatzland sorgt die jeweilige Partnerorganisation, der SES übernimmt die Flugkosten und die Versicherung für den Experten.</p>
<p class="MsoNormal">Eine genaue Projektbeschreibung des Auftraggebers ist notwendig, auf deren Grundlage der jeweilige geeignete Experte ausgesucht wird. Auch können Absprachen darüber getroffen werden, welche Person für einen spezifischen Auftrag gewünscht wird, was bei ihm, so Dr. Hemker, für Kurdistan der Fall gewesen sei.</p>
<p class="MsoNormal">Interessenten können sich direkt wenden an Dr. Reinhold<span> </span>Hemker, Tannenweg 14,48432 Rheine, Tel.01712658989, e-mail, <a href="mailto:k.hemker@t-online.de">k.hemker@t-online.de</a>. Der SES ist direkt zu erreichen unter Buschstr.2, 53113 Bonn, Tel.0228260900, e-mail: ses-bonn.de, Informationen unter www.ses-bonn.de.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reinhold-hemker.de/?feed=rss2&amp;p=389</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fairer Handel wird weiter durch Kirchengemeinden gestärkt &#8211; Treffen im Don-Bosco- Gemeindezentrum setzt Akzente</title>
		<link>http://www.reinhold-hemker.de/?p=387</link>
		<comments>http://www.reinhold-hemker.de/?p=387#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchliches Engagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reinhold-hemker.de/?p=387</guid>
		<description><![CDATA[Auf Einladung des Missionskreises der Katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth in Rheine unter dem Vorsitz von Anna-Maria Stratmann kamen jetzt Vertreter verschiedener EINE-Weltinitiativen aus dem Kreis Steinfurt zusammen, um die Weiterentwicklung des Fairen Handels in den Gemeinden im Kreis Steinfurt zu beraten. Einen angemessenen Rahmen bildete das einfache Essen mit Zutaten aus Produkten des Fairen Handels, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Auf Einladung des Missionskreises der Katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth in Rheine unter dem Vorsitz von Anna-Maria Stratmann kamen jetzt Vertreter verschiedener EINE-Weltinitiativen aus dem Kreis Steinfurt zusammen, um die Weiterentwicklung des Fairen Handels in den Gemeinden im Kreis Steinfurt zu beraten. Einen angemessenen Rahmen bildete das einfache Essen mit Zutaten aus Produkten des Fairen Handels, das von einigen der Teilnehmer nach internationalen Rezepten zubereitet wurde.</p>
<p class="MsoNormal">Der Pastoralreferent und 2. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Solidarische Welt (ASW) Michael Remke erläuterte verschiedenen Aktionsformen im Kontext der Gottesdienste und Messen und die Verbindung von Projekten der Missionsarbeit und des Fairen Handels. Dazu stellte der Pastoralreferent<span> </span>Name..geeignetes Informationsmaterial vor.</p>
<p class="MsoNormal">Pfarrer Dr. Reinhold Hemker erläuterte die gerade erfolgreich gestartete Aktion vor und während der Fußballweltmeisterschaft mit Bällen aus Fairem Handel und Produkten aus Afrika.</p>
<p class="MsoNormal">In diesem Zusammenhang wurde deutlich, dass die Vernetzung und Zusammenarbeit der einzelnen Aktions- und Missionskreise in den einzelnen Gemeinden im Kreis Steinfurt verstärkt werden muss. Die Schulreferentin der Kirchenkreise Steinfurt/Coesfeld/Borken und Tecklenburg verwies dabei darauf, dass im Rahmen der kirchlichen Lehrerfortbildung viele Lehrerinnen und Lehrer motiviert wurden, sich des Themas Weltverantwortung anzunehmen und Elemente der Bildungsarbeit der EINE-Weltgruppen zu berücksichtigen.</p>
<p class="MsoNormal">Begrüßt wurde auch , dass sich in letzter Zeit auch verstärkt in Deutschland lebenden Bürger aus Entwicklungsländern in der EINE-Weltarbeit engagieren.</p>
<p class="MsoNormal">Entscheidend, so u.a. Rolf Lechtenfeld vom Missionskreis St. Elisabeth, sei auch, dass sich junge Gemeindemitglieder in den Gruppen engagieren. So sei es jetzt z.B. gelungen, junge Kommunionhelfer für den Verkauf von Fair-Handelsprodukten nach den Messen zu gewinnen.</p>
<p class="MsoNormal">Noch am gleichen Abend wurden neue Mitarbeiter gewonnen und die Teilnahme an Aktionen bei Gemeindefesten in den nächsten Monaten vorbereitet. Für diese Akteure sagte Barbara Marange, deren Ehemann gebürtiger Simbabwer ist: „Ich werde auf jeden Fall immer beim Verkauf nach den Messen dabei sein und mit meiner Familie gemeinsam helfen, die gute Sache voran zu bringen.“</p>
<p class="MsoNormal">Hingewiesen wurde auch noch einmal auf den Umzug der Weltladens der ASW vom TaT in die Hansastrasse 17.Die Neueröffnung des Weltladens, der auch Verteilerstelle für den Kreis Steinfurt und angrenzende Städte und Gemeinden ist, wird nach den Sommerferien. Zwecks Abholung von Fair-Handelsprodukten sollte man jetzt<span> </span>schon Vereinbarungen treffen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Öffnungszeiten im Weltladen sind dienstags und donnerstags von 13.00-18.00 Uhr,mittwochs von 10.00 – 18.00 Uhr und samstags von 10.00 – 13.00<span> </span>Uhr. Tel.Nr. 05971-990180.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reinhold-hemker.de/?feed=rss2&amp;p=387</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von der Überwindung der Welt durch Glauben und der Ermahnung zu himmlischen Sinn</title>
		<link>http://www.reinhold-hemker.de/?p=381</link>
		<comments>http://www.reinhold-hemker.de/?p=381#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche & Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchliches Engagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reinhold-hemker.de/?p=381</guid>
		<description><![CDATA[Mit diesen Themen habe ich mich im Kontext der beiden Gottesdienste an den Sonntagen Jubilate und Kantate beschäftigt und die Bibelabschnitte aus 1.Joh.1-4 und Kol.3,12-17 versucht für die Predigten auszulegen.
Als ich dann Deine Ausführungen zu den Untergangspropheten im Kontext der Ereignisse nach dem Vulkanausbruch las, wurde mir klar, wie wichtig immer wieder unsere Bemühungen sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen Themen habe ich mich im Kontext der beiden Gottesdienste an den Sonntagen Jubilate und Kantate beschäftigt und die Bibelabschnitte aus 1.Joh.1-4 und Kol.3,12-17 versucht für die Predigten auszulegen.</p>
<p>Als ich dann Deine Ausführungen zu den Untergangspropheten im Kontext der Ereignisse nach dem Vulkanausbruch las, wurde mir klar, wie wichtig immer wieder unsere Bemühungen sind, die christliche Botschaft sachlich und ohne die Gier nach Machtausübung über andere Menschen mit aktuellen Bezügen weiter zu sagen. Wir werden dabei zwar sehr oft und mit Absicht fehl interpretiert mit falscher Kritik überzogen, aber unsere Bemühungen finden auch bei den Menschen Anerkennung, die die Weitergabe der Empfehlungen aus dem Alten und Neuen Testament als hilfreich auch für das eigene Leben empfinden.</p>
<p>Die falschen Propheten benutzten und benutzen Ereignisse wie den Vulkanausbruch mit seinen Folgen, um ihr Süppchen unter Ausnutzung der Angst von Menschen zu kochen. Das tun im Grunde alle Volksverführer, auch wenn sie sich außerhalb religiöser Bezüge bewegen.</p>
<p>Ich habe das in den Jahren meiner hauptamtlich politischen Tätigkeit immer wieder erfahren müssen und nicht nur dort.</p>
<p>Deswegen ist es so wichtig, dass wir auf die biblischen Bezüge mit den Aussagen Jesu u.a. zum Ende der irdischen Existenz und der gesamten Welt hinweisen und theologisch klar und ehrlich interpretieren.</p>
<p>Dabei haben mir bei der Vorbereitung und Durchführung der letzten beiden Gottesdiensten die klaren Aussagen in den genannten Briefen sehr geholfen. In den Nachgesprächen nach den Gottesdiensten wurden von einigen Gottesdienstbesuchern auch die Hinweise aus den Briefen sehr ernst genommen und auf das eigene Leben bezogen. Das geht bis in die Sprache hinein. Darum bedauere ich jeden Tag stärker die ständige Diffamierung der politisch und religiös anders denkenden und handelnden Menschen durch diejenigen, die damit ihrer eigene Position versuchen als positiv heraus zu stellen.</p>
<p>Wie bei den falschen Propheten ist ihnen dabei fast jedes Mittel recht. Wir brauchen darum Menschen wie Dich, die regelmäßig angemessen auf der Grundlage der eigenen christlichen  Lebenseinstellung darauf  hinweisen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reinhold-hemker.de/?feed=rss2&amp;p=381</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Glaube ist Hoffnung und Zuversicht</title>
		<link>http://www.reinhold-hemker.de/?p=373</link>
		<comments>http://www.reinhold-hemker.de/?p=373#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 13:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche & Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne Martin Frohnhöfer]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reinhold-hemker.de/?p=373</guid>
		<description><![CDATA[Reaktion auf die aktuelle Kolumne von Martin Frohnhöfer.
„Aufstehen für das Leben.“ Diese Aussage bei Deinen Betrachtungen zum Kontext von Religiosität und dem christlichen Glauben an die Auferstehung hat mir besonders gut gefallen.
Ich musste beim Lesen der Kolumne wieder an einige Begegnungen und Erfahrungen  in den letzten Wochen und besonders  am letzten Freitag denken.
Ich hatte mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reaktion auf die aktuelle Kolumne von Martin Frohnhöfer.</p>
<p>„Aufstehen für das Leben.“ Diese Aussage bei Deinen Betrachtungen zum Kontext von Religiosität und dem christlichen Glauben an die Auferstehung hat mir besonders gut gefallen.<br />
Ich musste beim Lesen der Kolumne wieder an einige Begegnungen und Erfahrungen  in den letzten Wochen und besonders  am letzten Freitag denken.<br />
Ich hatte mir in der vorletzten Woche auf einem Bauernhof in Rheine-Mesum eine große Steinskulptur angeschaut, die wahrscheinlich einer unserer Bekannten als Grabstein für die Grabstätte seiner vor einigen Wochen  verstorbenen Frau kaufen möchte, Die Skulptur ist eines der letzten Kunstwerke, die der simbabwische Künstler Bakari Josiah Manzi einige Monate vor seinem Tod geschaffen hat.. Die Skulptur zeigt einen Menschen in liegender Haltung, der seinen Blick zum Himmel gerichtet hat.<br />
Der Witwer, der uns vor einigen Wochen besucht hat, sagte, dass eine solche Skulptur gut zu seiner verstorbenen Frau passen würde. Kerstin hatte ihm diese Skulptur beschrieben.<br />
Wir haben ihm auch die Skulptur gezeigt, die einmal auf meinem Grab stehen soll. Auch diese Skulptur wurde von einem Künstler in Simbabwe einige Monate vor dessen Tod<br />
geschaffen. Sie zeigt, wie jemand  etwas umarmt. Das Leben? Das Leben, das er bald aufgeben muss? Eine Spitze zeigt nach oben. Zum Himmel? Soll es ein Hinweis sein zum<br />
Weiterleben in einer anderen Welt, die über das irdische Leben hinausgeht? Wie oft habe ich schon mit Gästen vor dieser Skulptur gestanden. Und oft habe ich dabei die Irritation in ihren Augen  gesehen, wenn ich sagte, welche Bedeutung die Skulptur für mich hat.<br />
Du wirst in allen Jahren Deines Dienstes als Priester immer wieder nicht nur vor Beerdigungen  mit Betroffenen über den Zusammenhang von Tod und Auferstehung<br />
gesprochen und daran auch gedacht haben, als Du die Kolumne schriebst. Ich meine, dass wir immer wieder gerade im Alltag darauf verweisen müssen, dass die<br />
Auferstehung Jesu und die damit verheißene Überwindung des Todes und das ewige Leben ein gut bezeugtes Geschehen ist. Ich habe in den letzten Wochen immer wieder die Belege am Ende der Evangelien und am Anfang der Apostelgeschichte nachgelesen und auch verschiedene Hinweise in den Briefen. Dabei ist mir wieder klar geworden, dass ohne die Annahme des Geschehens mit Kreuzigung und Auferstehung, die im persönlichen Glauben und dem Bekenntnis dieses Glaubens zum Ausdruck kommt, die geschichtlichen Zeugnisse nicht die ihnen zukommende Bedeutung haben.<br />
Dieser Zusammenhang ist mir in Gesprächen und den Gottesdiensten in der Zeit vor, zu und nach Ostern in diesem Jahr wieder besonders bewusst geworden. Ob das auch etwas mit meiner Religiosität zu tun hat, weiß ich nicht. Du hast mich aber auf jeden Fall mit Deiner Kolumne darin bestärkt, wie wichtig die Beschäftigung mit der Auferstehungsbotschaft nicht nur zu Ostern ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reinhold-hemker.de/?feed=rss2&amp;p=373</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
